Touren 2016                                                 Langtexte unten 

 

Sa 30.01.2016  Wanderung im Taunus 
von Oberursel-Hohemark zum Feldberg und zurück
(4 Teiln.)

So 21.02.2016 Wanderung im nördlichen Odenwald
Rundweg um den Otzberg (7 Teilnehmer)

 

Sa 19.03.2016 Wanderung in der Wetterau (21 Teilnehmer)

durchs schöne Glauburger Land mit Besuch beim Keltenfürsten auf dem Glauberg

Sa 02.04.2016 Wanderung im Frankfurter Stadtwald
entlang des historischen Schäfersteinpfades (11 Teilnehmer)

So 17.04.2016 Wanderung in der Wetterau (14 Teilnehmer)  Bericht
von Büdingen über den Limes und Limesturm nach Nidderau-Ostheim

 

Sa 30.04.2016 Radtour im Maintal (5 Teilnehmer)
nach Seligenstadt und Hanau Steinheim


Do 05.05.2016 Wanderung in der Wetterau
von Altenstadt über Kloster Engelthal, Wickstadt, Bönstadt  und Ilbenstadt nach Okarben (21 Teilnehmer) Bericht

Sa 14.05.2016 Wanderung im Odenwald
Der Erlebniswanderweg Lindenfels  (18 Teilnehmer)

Do 26.05 - 29.05.2016 Mehrtagestour
Elsaß (Infos und Details später hier oder über  gbihn(at)yahoo.com/hubertruss(at)yahoo.de)

 

So 12.06.2016 Radtour Rhein-Main (wegen Regen ausgefallen)
auf der Regionalparkroute Rhein-Main Süd-Ost

 

Sa 25.06.2016  Wanderung im fränkischen Spessart (4 Teilnehmer)
durch die Rückersbacher Schlucht über Johannesberg nach Aschaffenburg

 

Sa 02.07.2016 Wanderung im Odenwald (6 Teilnehmer)
auf dem Perlenkettenweg nach Frankenhausen und Neutsch


Sa 30.07.2016 Wanderung im Stadtwald
durch den Schwanheimer Wald und den Schwanheimer Dünen mit Besuch des Kobelt Zoos in Schwanheim (15 Teilnehmer)

 

Sa 13.08.2016 Wanderung in der Schwalm

von Borken (Hessen) nach Schwalmstadt-Treysa (11 Teilnehmer)


Sa 27.08.2016 Radtour im Nahetal
von Kronweiler nach Bad Kreuznach (5 Teilnehmer)

Sa 24.09.2016 Wanderung im Nahetal
von Staudernheim zum Heimbergturm, über Waldböckelheim
nach Bad Sobernheim
(12 Teilnehmer)

Mo 3.10.2016 Wanderung im Odenwald (Feiertag) !! abgesagt !!
Von Schöllenbach über den Würzberg nach Michelstadt
 

Sa 15.10.2016 Wanderung im Odenwald
„Brombachtaler Hochgefühl“  Fernblickweg
(18 Teilnehmer)

 

So 13.11.2016 Wanderung im Taunus (10 Teilnehmer)
von Katzenelnbogen durchs Jammertal zur Lahn


Sa 03.12.2016 Wanderung im Maintal
von Ffm. nach Maintal-Hochstadt

 

 

Sa 30.01.2016  Wanderung im Taunus
von Oberursel-Hohemark zum Feldberg und zurück

Länge: 21 km
“Alle Jahre wieder ...“ lade ich Euch auch dieses Jahr zum Wanderauftakt auf den
Feldberg ein, meine sogenannte Standardwanderung, die bislang immer ein Winter-Highlight war und es auch heuer wieder sein wird, wenn Ihr dazu gute Laune mitbringt ...
Wie all die Jahre zuvor fahren wir zunächst mit der S5 vom Hauptbahnhof FFM mit der U3 nach „Oberursel Taunus“ bis „Oberursel – HOHEMARK“, von wo aus wir auf dem Unteren Maßbornweg den romantischen Urselbach entlanglaufen, allmählich ansteigend hoch zum Fuchstanz. Dort, auf halber Höhe, machen wir eine kurze Rast und wer möchte, kann dort einen Kaffee, Tee oder Punsch trinken, bevor wir weiter bis zum Gipfelpunkt auf 889 m marschieren. Oben, im verschneiten Winterwonderland angekommen, kehren wir in den "Feldberghof" ein. Hier stärken wir uns mit einem Mittagessen, bevor wir dann ggf. über den Altkönig wieder den Rückweg antreten, zurück zu unserem Ausgangspunkt, der U-Bahn-Haltestelle Oberursel-Hohemark. Auf- wie Abstieg sind, mit nur einem Kilometer Unterschied, fast gleich lang, freilich geht erstere Strecke mittleren Grades nur bergan.
Ich freue mich auf Euer zahlreiches Erscheinen!

Leitung: Hubert Michael R.

 

So 21.02.2016 Wanderung im nördlichen Odenwald
Rundweg um den Otzberg
Wanderstrecke: ca. 14 km
Otzberg ist eine Großgemeinde mit 7 Ortsteilen, von denen wir 5 Dörfer durchwandern. Die Veste Otzberg mit seinem Burgfried "Weiße Rübe" (wird im Volksmund so genannt) können wir auf dem vulkanischen Basaltkegel erkennen.
Ausgangspunkt unserer Wanderung ist Otzberg-Lengfeld (210 m) Bahnhof.
Abmarsch: 12.10 Uhr (bzw. nach Ankunft des Zuges)
Zunächst laufen wir quer durch das Naturschutzgebiet "Taubensemd" nach Habitzheim, dem Ortsteil nördlich des Otzbergs. Anschließend marschieren wir den Mühlenbach entlang zur historischen "Bundmühle" wo für "Diese Drombuschs" gedreht wurde. In unmittelbarerer Nähe liegt die Heydenmühle - 1220 erstmals urkundlich erwähnt und damit eine der ältesten Mühlen in der Region. Heute leben und arbeiten hier Menschen mit Behinderung unter fachlicher Anleitung.
Als nächstes steuern wir Nieder-Klingen an. Dieser malerische Ortsteil konnte schon mehrfach Auszeichungen bei der Aktion  "unser Dorf soll schöner werden" erringen. Von dort (190 m) geht es bergauf auf einem aussichtsreichen Weg auf die Veste Otzberg (367 m) inmitten des Ortsteiles Hering. Dort können wir auf den Bergfried hinauf und haben einen schönen weiten Blick auf die nähere Umgebung.
Anschließend (voraussichtlich gegen 15.30 Uhr) werden wir in das Café/Restaurant "Vesperstubb" einkehren und können Kaffee und Kuchen oder Speisen genießen.
Schließlich verlassen wir Hering (320 m) und laufen über Zipfen (hier hat der Odenwaldklub seinen Ursprung) nach Lengfeld zum Bahnhof zurück.
Die Wanderung ist nicht anstrengend, da lediglich eine Steigung von Nieder-Klingen auf die Veste. Sie findet ausschließlich auf befestigten Feldwegen (nicht im Wald) mit guten Aussichten auf die Veste und die nähere Umgebung statt.
Leitung: Gerald

 

Sa 19.03.2016 Wanderung in der Wetterau

durchs schöne Glauburger Land mit Besuch beim Keltenfürsten auf dem Glauberg Bilder

Länge ca. 13 Km, ca. 350 m im Anstieg.
Vom Bahnhof in Glauberg wenden wir uns Richtung „Hof Leustadt“, einer burgartigen
Gutsanlage; von hier aus steigt unser Weg an in Richtung „Steinknorre“ einer 259 Meter hohen Erhebung. Für den größten Teil unserer Wanderung orientieren wir uns an der Bonifatius-Route, Wandermarkierung: Bischofsstab über rot-weißem kariertem Quadrat.  Nachdem wir die Steinknorre überquert haben, verlassen wir nach weiteren 500 Metern den Wald und halten eine kurze Rast an einem Wiesenhang mit Blick auf dem gegenüberliegenden Glauberg. Nach der kleinen Stärkung wandern wir hinunter nach Effolderbach. Von hier führt uns der Weg links der Landstraße, mit Blick auf die Nidder-Feuchtbiotope, nach Stockheim.
Mit etwas Glück sehen wir die ersten heimgekehrten Störche und Graureiher.  Wir passieren Stockheim und erklimmen von der Rückseite den Glauberg. Von dieser bedeutenden Keltenstätte sind noch die Ringwälle um das Plateau, Grabhügel und ein rekonstruiertes Kalenderbauwerk zu besichtigen. Die Fundstücke aus den Hügelgräbern, insbesondere die beeindruckende Sandsteinfigur des Keltenfürsten, sind im 2010 eröffneten neuen Museum ausgestellt, das wir unbedingt besichtigen sollten. Kulturbanausen können sich stattdessen im Museumskaffee erholen.
Der Abstieg dauert jetzt noch einmal 30 Minuten, dann haben wir unsere Schlusseinkehr „Landgasthof Glauberg“ erreicht. 
Leitung: Olaf G.

 

Sa 02.04.2016 Wanderung im Frankfurter Stadtwald
entlang des historischen Schäfersteinpfades
Bilder

Länge ca. 21 km (abgekürzt 16 km)
Wir wandern vom Servicepoint Hauptbahnhof zum Einsti egspunkt Schäfersteinpfad im Stadtwald an der Ecke Niederräder Landstraße/Kennedyalle.
Von dort aus beginnt unsere eigentliche Wanderung entlang des historischen Schäfersteinpfades.
Der Schäfersteinpfad markiert die historische Grenze zwischen der Stadt Frankfurt und dem Weideland des Deutschen Ordens aus dem Jahre 1484. Damals hatt en sich die Stadt Frankfurt und der Orden nach hundertjährigem Streit über die Holzhecke geeinigt. Die Stadt Frankfurt erhielt das Waldstück Holzhecke.
Dafür musste die Stadt Frankfurt einmalig Geld an den Orden bezahlen und ihm Weideland für seine Schafe im Wald überlassen.
Der Wanderweg führt über geschwungen Waldwege und ist gut zum wandern geeignet. Von den 60 Grenzsteinen, die damals aufgestellt wurden, sind heute noch 50 an der Strecke erhalten.
Kurz vor Ende des Schäfersteines Pfades auf Höhe der Oberschweinstiege verlassen wir den Weg und machen einen Schwenker entlang des Luderbachweihers, dann entlang am Luderbach zum Kesselbruchweiher und zurück zur Oberschweinstiege.
Wieder zurück an der Oberschweinstiege kehren wir zur gemeinsamen Schlusseinkehr im Gasthaus Oberschweinstiege ein.
Von dort aus können diejenigen, die noch weiter laufen wollen, den Rest des Schäfersteinpfades mit mir zusammen zurück laufen bis zur Mörfelder Landstraße (ca. 2km)  und von dort in die S-Bahn an der Haltestelle Luisa einsteigen oder noch bis zum Hauptbahnhof (nochmals ca. 2,5 km) zum Hauptbahnhof zurück laufen.
Die gesamte Stecke Startpunkt Hauptbahnhof/Endpunkt 

Hauptbahnhof beträgt ca. 21 km. Wer bereits an der Oberschweinstiege wieder mit der Straßenbahn zurück fahren will ist dann ca.16 km gewandert.
Die Stecken ist leicht zu wandern und verläuft durchgehend flach.
Die Wanderzeit wird mit Pausen und Schlusseinkehr ca. 7 Stunden betragen.

Leitung: Ralf K.

 

So 17.04.2016 Wanderung in der Wetterau Bilder Bericht
von Büdingen über den Limes und Limesturm nach Nidderau-Ostheim
Länge: ca. 19 km
Wir wandern vom Bahnhof Büdingen nach Düdelsheim dort biegen wir Richtung Südwesten ab  und gelangen über die Bonifatiusroute nach Limeshain – Himbach über Rommelhausen zum Limes und zum nachgebauten Limesturm, dort werden wir eine Pause einlegen, um dann nach Nidderau-Ostheim durch ein Waldgebiet zu gelangen. Insbesondere die Reste des Limes, den man anhand des Landschaftbildes gut erkennen kann, ist einer der Höhepunkte der Wanderung, neben den vielen Hügelgräbern, die im Wald verstreut sind.
Leitung: Günter B.

 

Sa 30.04.2016 Radtour im Maintal
nach Seligenstadt und Hanau Steinheim Bilder

Länge: ca. 70-75 km
Wir fahren vom Treffpunkt aus über den Sachsenhäuser Berg Richtung Offenbach Bieber, vorbei an der Käsmühl durch Lämmerspiel durch Wälder und Wiesen nach Seligenstadt. Wir besichtigen die Altstadt von Seligenstadt, besichtigen die Einhardbasilika und den dazugehörigen Klostergarten. In Seligenstadt werden wir auch die Mittagseinkehr vornehmen.
Die Rückfahrt findet dann den Main entlang statt.
In Hanau Steinheim besichtigen wir die Altstadt und das das Schloss Steinheim, welches das erste mal 1222 urkundlich erwähnt wurde und der Sage nach von einer Tochter Karls der Großen (Ida) gegründet wurde. Im Schloss befindet sich befindet sich heute das Museum für Vor-/Früh.- und Ortsgeschichte.
Unter anderem wird dort der Hanauer Silberschatz, ein Fund mit silbernen römischen Denaren vom Salisberg gezeigt. Eine Turmbesteigung ist im Eintrittspreis von 3 Euro (Gruppen ab 10 Leute 2 Euro)  mit enthalten. Bei allgemeinem Interesse besichtigen wir das Museum. Es ist auf alle Fälle sehenswert.
Wenn noch Zeit genug ist können wir in einem gemütlichen Kaffee in Alt-Steinheim noch einkehren und uns es noch mal so richtig gut gehen lassen. Danach geht es den Main weiter entlang wieder zurück zum Südbahnhof.
Bitte achtet auch darauf das euer Rad in einem guten Allgemeinzustand ist und  genügend Luft  in der Bereifung ist.
Ein Ersatzschlauch, Luftpumpe und Flickzeug für sein Rad sollte jeder dabei haben.
Leitung: Ralf K.

 

Do 05.05.2016 Wanderung in der Wetterau
von Altenstadt über Kloster Engelthal, Wickstadt, Bönstadt  und Ilbenstadt nach Okarben Bericht Bilder
Länge ca. 26 km
Wir wandern vom Bahnhof Altenstadt über die Bonifatius Route zum Kloster Engelthal, von dort geht es weiter via Burgenpfad  zu zwei römischen Niederlassungen, nach einer möglichen Besichtigung der Reste und Sternbacher Kirche bei Wickstadt geht es weiter nach Bönstadt und von
dort zum ehemaligen Kloster Ilbenstadt als nächstes gelangt man über die Rosen- bzw. Apfelweinroute nach Okarben. Besonders die Klöster, die römischen Niederlassungen und viele Hügelgräber werden Höhepunkte der Wanderung sein. Keine Steigungen.
Leitung: Günter B.

 

Sa 14.05.2016 Wanderung im Odenwald
Der Erlebniswanderweg Lindenfels 
Länge ca. 12 km hügelig (Höhendifferenz 225 Meter).
Die Stadt Lindenfels, auch „Perle des Odenwaldes“ genannt, ist der Ausgangspunkt unserer erlebnisreichen Rundwanderung. Die frische, reine Luft sorgt für ein wohltuendes Heilklima. 
Zu Beginn umgehen wir die weithin sichtbare Burg Lindenfels und genießen einen sehr schönen Blick über die Berge des Odenwaldes.
Steil geht es anschließend hinab in das malerische Schlierbach, wo wir auch unsere Mittagseinkehr im Gasthaus „Zur Krone“ machen werden. Die schönen alten Fachwerkhäuser und der berühmte Friedhof mit den schneeweißen
„Stickelbrettern“ geben dem hübschen Dorf eine besondere Atmosphäre. Über Wiesen und Felder wandern wir durch das Schlierbachtal hinauf nach Winkel. Dort gelangen wir auf den geologischen Lehrpfad, der uns allerlei Interessantes über die Welt zu unseren Füßen berichtet. Der Aussichtsturm Bismarckwarte belohnt uns  schließlich mit einem herrlichen Ausblick über das Weschnitztal. 
Weiter geht es zur Ludwigshöhe, von dort haben wir eine hervorragende Sicht auf den mittelalterlichen Stadtkern und die Burg von Lindenfels. Vorbei an zahlreichen beeindruckenden Felsformationen gelangen wir wieder zum Ausgangspunkt nach Lindenfels zurück. 
Leitung: Ralf K.

 

So 12.06.2016 Radtour Rhein-Main
auf der Regionalparkroute Rhein-Main Süd-Ost

Gesamtlänge der Strecke: ca. 75 km
Wir beginnen unsere Radtour am Südbahnhof und fahren dann den Main entlang über Offenbach,
Bürgel bis zum Schlosspark Rumpenheim, wo die eigentliche Route beginnt. Von dort fahren wir über den Wetterpark Offenbach nach Heusenstamm, kommen später am sehr schön gelegenen Hofgut Petersweil vorbei, wo wir auch eine Rast einlegen und im schönen Hofgarten uns bei Getränken und
kleineren Gerichten für die Weiterfahrt stärken können.
Nach der Rast geht es weiter an Dietzenbach vorbei zu den Keltendenkmälern und einem in der Landschaft  schön gelegen Angelteich, weiter Richtung Dreieich  Offenthal, Götzenhain, Egelsbach und über den Langener Waldsee zurück zum Ausgangspunkt Frankfurt Südbahnhof.
Die Regionalparkroute ist insgesamt 190 km lang, wir fahren ein Teilstück von ca. 50 km. Auf der gesamten Rundroute gibt es viele Sehenswürdigkeiten und landschaftliche Besonderheiten, von denen wir an einigen vorbeikommen werden.
Wir werden uns auch die Zeit nehmen diese in Ruhe zu betrachten.
Informationen zu der gesamten Rundroute gibt es auf dieser Internetseite.
Die Route hat nur mäßige Steigungen und ist dadurch leicht zu befahren.
Eine längere Einkehr zum essen und trinken machen wir unterwegs noch im Erholungsgebiet Mühltal vor Langen in der Merzenmühle.
Bitte achtet darauf das euer Rad in einem guten Allgemeinzustand ist und genügend Luft  in der Bereifung ist. Ein Ersatzschlauch, Luft pumpe und Flickzeug für sein Rad sollte jeder dabei haben.
Leitung: Ralf K.

 

Sa 25.06.2016  Wanderung im fränkischen Spessart
durch die Rückersbacher Schlucht über Johannesberg nach Aschaffenburg
Länge ca. 19 km
Liebe Wanderfreunde,
meine 2. Wandertour heuer führt uns im Juni diesmal in den Spessart, wo wir durch die Rückersbacher Schlucht, ein malerisch-zauberhaftes Tal, zunächst nach Sternberg und von dort weiter, entlang der Bocksbeutelstraße, nach Johannesberg wandern wollen. Von hier aus, mitten im Spessart, laufen wir über den Hegwald einen Teil des fränkischen Marienweges an Glattbach vorbei nach Aschaffenburg, wo wir auch die Schlusseinkehr halten werden.

Leitung: Hubert Michael R.

 

Sa 02.07.2016 Wanderung im Odenwald
auf dem Perlenkettenweg nach Frankenhausen und Neutsch

Länge: ca. 16 km

Vom Bahnhof Mühltal laufen wir durch Nieder-Ramstadt am Bach Modau entlang und an der ev. Kirche vorbei. Nun geht es bergauf und wir können Ober-Ramstadt in der Ferne sehen. Danach geht es bergab und wir erreichen Waschenbach. Hier beginnt der Perlenkettenweg. Der Name des Weges hat den Hintergrund, dass die hübschen Ortschaften aufgereiht sind wie eine Perlenkette. Von Waschenbach geht es wieder bergauf auf die Hohe Strasse. Hier haben wir einen schönen Weitblick. Danach geht es durch Frankenhausen und Neutsch auf die Neutscher Höhe und auf die Hutzelstrasse (Höhenweg). Anschließend auf den Bernhard-Kraft-Weg am Nieder-Beerbacher Steinbruch
vorbei bergab nach Nieder-Ramstadt.
Abschlußeinkehr ist in einer Gaststätte um 17 Uhr vorgesehen.
Die Wanderung ist geprägt von schönen Aussichten auf die Neunkirchner Höhe, auf die Burgruine Frankenstein und zum Teil bis nach Frankfurt.
Wir wandern auf Feldwegen, aber auch durch Wald.
Leitung: Gerald

 

Sa 30.07.2016 Wanderung im Stadtwald
durch den Schwanheimer Wald und den Schwanheimer Dünen mit Besuch des Kobelt Zoos in Schwanheim

Länge ca. 20 km weitgehend flach verlaufend.
Diesmal erkunden wir den Schwanheimer Wald und seine Geschichte und besuchen am Ende unserer Wandertour den kleinen Kobolt Zoo in Schwanheim.
Unsere Tour beginnt an der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 12 in Schwanheim. Von dort laufen wir los in Richtung der Schwanheimer Wiesen,  gehen ein Stück am Waldrand lang und durchlaufen dann die Schwanheimer Wiese. Kurz nachdem wir wieder in den Wald gelangen kommen wir an einen Alteichenbestand, die sie bis zum 19. Jahrhundert der Eichelmast  dem als Hutewald genutzten Schwanheimer Wald dienten. Das Alter einiger dieser Exemplare wird durchschnitt lich  500 Jahre geschätzt.
Auf Höhe des Goldsteiner Friedhofs begeben wir uns dann in Richtung zu einer Hügelgräbergruppe der Hallsteinzeit.
Wir laufen dann ein ganzes Stück entlang der Kelsterbacher Trasse.
Die Terrasse ist ein eiszeitlicher Überrest des Flussbetts in einem Urstromtal des heutigen Flusses Main.
Weiter geht es über die Bahnlinie und Schwanheimer Bahnstraße zum Wasserwerk Hinkelstein und dann nach Kelsterbach.
Über Kelsterbach laufen wir dann ein Stück entlang der Kelsterbach, welche im Schwanheimer Wald entspringt und dort durch ein Feuchtgebiet fließt zur Mündung der Kelsterbach am Main.
Zurück geht es in dann wieder in den Schwanheimer Wald zum Rohsee.
Der Rohsee ist das einzige natürlich entstandene Stillgewässer im Frankfurter Stadtwald und ist ein Altarm des ehemaligen Mainbettes aus der Zeit der Vor- und Nacheiszeit.
Von dort laufen wir noch ein Stück entlang der Schwanheimer Wiese und kommen dann zu den Schwanheimer Dünen.
Die Schwanheimer Düne ist eine 58,5 Hektar große Binnendüne, welche nach der letzten Eiszeit vor ungefähr 10000 Jahren entstand. Diese Art der Dünen ist sehr selten in Deutschland  und beherberg eine Vielzahl vom Aussterben
bedrohter Tier und Pfl anzenarten.
Weiter geht es durch die Streuobstwiesen zurück nach Schwanheim, wo wir dann noch den Kobelt Zoo besuchen.
Der Eintritt ist kostenlos, eine Spende am Eingang des Zoos in die Spendenbüchse wird aber gerne gesehen und hilft  dem Zoo, der sich nur aus eigene Mitteln finanziert und von freiwilligen Helfern betrieben wird.
Näheres über den Zoo erfahr ihr auf der Internetseite Kobelt-Zoo
Dann geht es zur gemeinsamen Schlusseinkehr in das Schwanheimer Seppche, ein uriger Gasthof wo eine reichhaltige Speisekarte und gute Speisen auf uns warten.

Leitung: Ralf K.

 

Sa 13.08.2016 Wanderung in der Schwalm

von Borken (Hessen) nach Schwalmstadt-Treysa

Länge etwa 22 km

Vom Bahnhof in Borken wandern wir zunächst auf ebenen Wegen nach Arnsbach, das wir durchqueren um auf zunächst leicht und auf den letzten 100m steil ansteigendem Waldweg zur Altenburg mit Aussichtsturm zu gelangen. Dort ist eine kurze Trinkpause mit Gelegenheit zur Turmbesteigung vorgesehen. Bei geeignetem Wetter bietet der Turm einen herrlichen Ausblick in den Kellerwald und einen großen Teil der Schwalm. Von dort geht es sodann bergab nach Römensberg und nach Durchquerung dieses Orts überwiegend durch offene Landschaft weiter nach Zimmersrode, wo es Gelegenheit für eine Mittagsrast gibt (keine Einkehr). Von dort geht es sodann weiter überwiegend durch Wald, später entlang des Flüsschens Schwalm nach Allendorf, das wir ebenfalls wieder durchqueren. Danach führt uns der Weg weitgehend parallel zu Bahnstrecke Frankfurt-Kassel auf einer Länge von etwa 6 Km nach Schwalmstadt-Treysa, wo eine Schlussrast in dem asiatischen Restaurant SAIGON vorgesehen ist.

Es sollte zügig gewandert werden. Erforderliche Pausen sind natürlich vorgesehen. Da der Weg, der nach dem etwas anstrengenden Aufstieg zur Altenburg nur moderate Auf- und Abstiege aufweist, teilweise über längere Distanzen durch offenes Gelände oder breite Waldschneisen mit Sonneneinstrahlung führt, bitte ich, an Sonnenschutzmittel und Kopfbedeckung zu denken.

Leitung: Michael K.

 

Sa 27.08.2016 Radtour im Nahetal
von Kronweiler nach Bad Kreuznach
Länge ca. 70 km durchgehend flach verlaufend.
Wir beginnen unsere Tour am Bahnhof in Kronweiler, von wo wir direkt zum Nahe Radweg fahren. Von dort fahren wir den Nahetalradweg zurück nach Bad Kreuznach, wo wir wieder mit dem Zug zurück nach Frankfurt fahren.
Der Naheradweg ist die gemütlichere Tour, er führt auf der  kompletten Strecke ca. 127 km entlang der Nahe von der Quelle bei Selbach bis zur Mündung in den Rhein bei Bingen. Die Route führt durch romantische Flusstäler und das Weinbaugebiet der Nahe. Wir befahren das Teilstück Kronweiler-Bad Kreuznach mit einer Streckenlänge von 70 km.
Ausführliche Informationen zum Nahetalradweg findet ihr auf folgender Webseite. http://www.naheradweg.de/index.php/der-naheradweg.html
Voraussichtlich in Bad Münster am Stein, kurz vor Ende unserer Radtour, werden wir  eine größere Einkehrpause  zum essen und trinken einlegen.
Daher gut frühstücken und etwas Verpflegung für unterwegs mitbringen, bzw. sich am Bahnhof noch besorgen.
Unterwegs gibt es dann auch noch Möglichkeiten den eine oder anderen kurzen Stopp einzulegen. Ausdauer beim Rad fahren und Kondition sollte vorhanden sein und eine Strecke von 70 km sollte sich der Teilnehmer zutrauen, bzw. auch schon gefahren sein. Bitte achtet darauf das euer Rad in einem guten Allgemeinzustand ist und  genügend Luft in der Bereifung ist.
Ein Ersatzschlauch, Luftpumpe und Flickzeug für sein Rad sollte jeder dabei haben.
Leitung: Ralf K.

 

Sa 24.09.2016 Wanderung im Nahetal
von Staudernheim zum Heimbergturm, über Waldböckelheim
nach Bad Sobernheim

Länge ca. 20 km
Wir wandern von Staudernheim an der Nahe entlang Richtung Schloßböckelheim. Dann geht es recht steil einen Weinberg hinauf, und wir gelangen schließlich zum Heimbergturm, dem Highlight der Wanderung. Der 24 Meter hohe Turm wurde 2008 erbaut. Die Lichtung ist ein guter Platz für unsere Mittagspause.
Dann geht es gemütlich hinunter nach Waldböckelheim. Zur Abwechselung folgt eine Etappe durch den Wald, am Seibersbach entlang. Wir treffen auf den Nahe­höhenweg, der uns wieder zur Nahe hinunterbringt. Unsere Tour endet schließlich in Bad Sobernheim.
Leitung: Bernd W.

 

Sa 15.10.2016 Wanderung im Odenwald
„Brombachtaler Hochgefühl“
Brombachtaler Fernblickweg (Zwischen Granit und Buntsandstein)
Länge knapp 16 Kilometer, Höhenunterschied im Aufstieg: 300 Meter
Nachdem wir unsere Wanderung an der Apotheke in Kirch-Brombach gestartet haben, unternehmen wir einen kurzen Abstecher in die Kirche, die dem Ort seinen Namen gab. Vor der Reformation gehörte die Kirche zum Chorherrenstift St. Alban/Mainz. Hier können wir einen 3-flügligen Renaissance Altar besichtigen, der dem Umkreis von Matthias Grünewald zugeschrieben wird.
Nach so viel unverhoffter Kultur verlassen wir Kirch-Brombach auf der Wegmakierung B 7 ins liebliche Balsbachtal. Ab hier beginnt unser Aufstieg über Birkert und den Kirchberg in das 415 Meter hochgelegene Böllstein. Nachdem wir den Wald verlassen haben führt der Weg auf einer alten Römerstraße zur „Hohen Straße“ hinauf. In Böllstein angekommen haben wir bei schönem Wetter wunderbare Fernblicke ins Gersprenztal und Richtung Bergstraße sowie ins Mümlingtal. In Böllstein stärken wir uns im Gasthaus „Zum Felsen“ bevor uns unser Weg hinunter nach Hembach führt. Gleich hinter dem Dorf ist die Hembacher „Flachsdörre“ zu besichtigen. Weiter geht es über Langen-Brombach über den 18 Loch-Golfplatz zurück nach Kirch-Brombach.
Leitung: Olaf G.

 

So 13.11.2016 Wanderung im Taunus
von Katzenelnbogen durchs Jammertal zur Lahn

Länge ca. 20 km, ca 320 Höhenmeter im Anstieg

Unsere Wanderung beginnt in Katzenelnbogen, ehemaliger Sitz eines im Mittelalter bedeutenden Grafengeschlechts. Die Gegend um Katzenelnbogen gehört sicherlich zu den schönsten, aber auch abgelegensten Wandergebieten des Taunus. Wir verlassen den Ort und wandern parallel des Dörsbachs am Waldrand entlang, biegen ab ins Jammertal, wo wir auf teils wildromantischen, abwechslungsreichen Wegen durch Wälder und entlang bizarrer Schieferformationen zum Lahntal wandern. Am Wegesrand finden sich einige Mühlen, die leider nicht mehr im Betrieb sind unserem Wanderweg aber ihren Namen gaben. Ein letzter Aufstieg führt uns zum Kloster Arnstein, 800 jährige ehemalige Prämonstratenserabtei, die heute ein bedeutender regionaler Wallfahrtsort ist, und von wo wir aus einen schönen Blick auf das Lahntal haben. Anschließend wandern wir hinab nach Obernhof mitten hinein in das einzige Weinbaugebiet der Lahn. In Obernhof ist eine Schlussrast in einer Weinstube vorgesehen. Sehr reizvolle Wanderung,  die die etwas umständliche Anreise lohnt. Wer sich vorher ein Bild machen möchte, die Wanderung entspricht in weiten Teilen dem Mühlenwanderweg: http://t1p.de/ku2c

Sollte etwas mit den Anschlüssen nicht klappen, würden wir alternativ von Diez nach Obernhof über den Halfterweg ( http://urlaub-in-diez.de/halfterweg ) laufen.  Falls jemand mit dem Auto anreist,  parkt er am besten in Diez.
Leitung: Michael Ch.

 

Sa 03.12.2016 Wanderung im Maintal
von Ffm. nach Maintal-Hochstadt
Länge ca. 12 km
Wir wandern von der Haltestelle zunächst ein kleines Stück durch Preungesheim, später über Felder zum Heiligenstock, überqueren dort die Brücke und gehen kurz längs der Friedberger Landstraße, danach über Felder zur Berger Warte. Sollte der Untergrund sehr durchnässt sein, gehen wir dieses Ziel über den Lohrberg und Bergen (dann leider Asphalt) an. Von dort wandern wir auf gut befestigten Wegen mit bei entsprechendem Wetter sehr schönen Ausblicken über den Berger Rücken, den Buchenhorster Hof und den Diebsweg zur „Hohen Straße“ (eine alte Handelsstraße), der wir – später entlang der „Großen Loh“ und der „Kleinen Loh“ - folgen, bis uns der Weg abwärts nach Hochstadt führt, wo wir den kleinen, aber wenig kommerziellen (Vereins-)Weihnachtsmarkt vor der Kulisse der schönen Altstadt besuchen können, soweit entsprechendes Interesse besteht.
Wegen der doch recht kurzen und nicht anstrengenden Wanderstrecke und den möglicherweise niedrigen Temperaturen ist eine größere Pause unterwegs nicht vorgesehen. Wer es braucht, sollte sich ein wenig Verpflegung für den Weg mitbringen. Auf dem Weihnachtsmarkt gibt es reichlich Essen und Trinken.
Eine Abschlussrast ist zwar nicht vorgesehen, kann aber bei entsprechendem Interesse und in Anbetracht des reichen gastronomischen Angebots in Hochstadt sicher improvisiert werden.
Leitung: Michael K.